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Gästebuch Initiative Pro Flughafen Kassel e.V.
( 261 Personen sind seit dem 5.Mai 2004 eingetragen. )


Ihre Meinung zum Flughafen.

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51) Martin Arend schrieb am 1.August 2005 um 11:29 Uhr:
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Man kann den Kümmel auf die Spitze stellen und anschließend der Länge nach spalten. Lobenswert, dass Donald Duck sich um die Pflege der deutschen Rechtschreibung bemüht. Er sollte aber froh sein, dass ich weder Zeit noch Lust habe, die teils durchaus seriösen, teils jedoch hochgradig schwachsinnigen Kommentare einzelner Besucher dieses Gästebuches sprachlich und sachlich genau zu durchleuchten; das würde so manchen Eintrag diskreditieren. Übrigens zeigt der Eintrag von Edelstein aus Idar-Oberstein, dass man in anderen Regionen für manche Dinge durchaus aufgeschlossen ist und nicht einzig und allein Risiken, sondern auch gelegentlich mal Chancen sieht. Wenn Sie den Flughafen ablehnen, ist das als Ihre persönliche Meinung zu akzeptieren. Ich fände es allerdings sinnvoller, wertvolle Energie nicht nur vehement GEGEN etwas, sondern lieber FÜR etwas einzusetzen. Wenn Sie das eine ablehnen, könnten Sie sich doch vielleicht für etwas anderes stark machen, ggf. für Alternativen. Schon mal darüber nachgedacht? Wie wäre es, wenn Sie sich z.B. mal die seit Jahren versprochene Mitte-Deutschland-Schienenverbindung vornehmen? Beweisen Sie uns doch mal die Ernsthaftigkeit Ihrer umweltpolitischen Zielsetzungen und zeigen Sie uns, dass alternative Verkehrsprojekte auch umgesetzt werden können. Unsere grün-roten Tagträumer in Berlin haben das zwar pompös versprochen, aber nichts getan. Nehmen Sie es doch einmal in die Hand und gründen Sie ein Forum "Pro Mitte-Deutschland-Verbindung". Oder etwas Ähnliches. Aber beweisen Sie uns doch mal, dass Sie vernünftige, ernstzunehmende Konzepte haben und erheben Sie nicht einfach aus Prinzip Ihre Stimme gegen etwas. Sie geraten leicht in den Verdacht, Verweigern als Ihr Hobby zu betrachten, und das kann ja wohl nicht in Ihrem Interesse liegen, oder? Wie gesagt: Entwerfen Sie Alternativen, die unsere Region voranbringen, die einen Ähnlich positiven strukturellen Effekt mit sich bringen wie ein ausgebauter Flughafen. Damit hätten Sie zum einen genug zu tun und würden zum anderen unserer Region einen Dienst erweisen. Mit dem Rückzug in die Blockadeecke verbessern Sie jedenfalls nichts, verhindern aber alles - unter Umständen auch Perspektiven für eine bessere Zukunft.

PS: AN UNSEREN GROSSEN IT-FREAK: Verschwenden auch Sie nicht Ihre Zeit und recherchieren Sie bei DENIC meine Nutzerdaten, diese haben sich nicht geändert, Sie können ganz beruhigt sein. Auch wenn es mich stark verwundert, daß solche Daten trotz der Verschärfung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) so einfach veröffentlicht werden dürfen, schocken Sie mich damit nicht, ich persönlich habe nichts zu verheimlichen. Dennoch werde ich Ihre Aktivitäten in diesem Bereich im Auge behalten.


51b) Anzeige / Angebote schrieb am 24.Oktober 2017:
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50) Donald Duck aus Entenhausen schrieb am 29.Juli 2005 um 14:42 Uhr:
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Edelstein aus Idar-Oberstein, einer von potentiellem Caldener Fluglärm mithin nicht betroffenen Region, schrieb am 3.Juli 2005 um 14:29 Uhr: "Wir können nicht alles überreklementieren, nur weil Kibiz + Kranich um Calden ziehen und auf ein paar Hektar brüten." Mag schon sein, daß wir nicht alles "überreklementieren" können, schon deshalb, weil es "reklementieren" garnicht gibt. Wenn schon, dann heißt es: "überreglementieren", und zumindest die Rechtschreibung wollen wir hier jetzt einmal mit gebotener Strenge reglementieren. Auch um dem "Kibiz" Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Denn derselbe, zoologisch korrekt "Vanellus vanellus" benannt, trägt ein weiches "e" und zudem ein kleines, aber stolzes "t" in seinem Namen und heißt zu deutsch: "Kiebitz". Es ist erschütternd, daß dem Wappenvogel der feuchten Wiesenlandschaften, der auch durch Maßnahmen wie dem geplanten Flug-"Hafen"-Ausbau in Calden akut vom Aussterben bedroht ist, nunmehr auch noch sein Name streitig gemacht wird. Germanistisch und ornithologisch bedarf der Beitrag von Edelstein insofern einer dringlichen Nacharbeit. Setzen, 6, korrigieren, dann kann man vielleicht weiterdiskutieren.

49) Yvonne aus HMÜ schrieb am 12.Juli 2005 um 18:57 Uhr:
Homepage: http://www.Wellness-Shop.starbox-online.de
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Ich kan die ganze Diskussion (z.B. Fluglärm)absolut nicht verstehen.
Ich wohne in HMÜ, besser gesagt in Neumünden, und wenn ich höre, welchen
Lärm die Züge verursachen, die Richtung Kassel rattern, dann müsste ich die
Stillegung der Bahnstrecke fordern.
Als ich letztes Jahr in Erfurt in der City war, sind doch ein paar Flieger
über mir gewesen und selbst diese, die nun extrem tief über die Stadt fliegen,
waren definitiv nicht so laut wie die Mündener Züge.
Ich hoffe, das die Flughafengegner absolut keine Chance haben.

48) Tja schrieb am 12.Juli 2005 um 13:24 Uhr:
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Lassen wir die Leute doch einfach in ihrem Glauben, dass der Flugplatz nicht ausgebaut wird!
Am Ende wird er natürlich ausgebaut....und das ist gut so
Personen wie dieser Adi sind doch vollkommen egal!
Er wird einer der ersten sein, die sich die Bierdosen auf dem Flug nach Mallorca in sich hinein schütten, aber hier den lauten machen!
Viele Grüße

47) Karlheinz Weimar schrieb am 7.Juli 2005 um 22:05 Uhr:
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Hallo Edelstein,
nach zwei Promille sollte man sich
nicht äußern!

Schließlich verteile ich momentan
"Gummibärchen" an die 4-5 ProAirportler,
damit die nicht abspringen.
Ein selten dämlicher Kommentar, der mal wieder für sich spricht.

46) Edelstein aus Idar-Oberstein schrieb am 3.Juli 2005 um 14:29 Uhr:
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Ich finde den Beitrag Nr. 39 von Martin Arend sehr gut. Wir können nicht alles überreklementieren, nur weil Kibiz + Kranich um Calden ziehen und auf ein paar Hektar brüten.
Ich denke für die Region Kassel-Calden gibt es einen Aufschwung wenn einige Fehler die in meiner Heimat Hunsrück (Hahn) nicht übernommen werden.
Den Flughafen auch als Ausflugs-und Gastronomie-Ziel berücksichtigen und Service auf dem Flughafen für die Fluggäste bieten -dies fehlt z.Zt. auf Hahn - mann arbeitet aber daran.

Ich wünsche viel Erfolg der Region.

45) Björn Kujus aus hannover schrieb am 2.Juli 2005 um 10:33 Uhr:
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Deb flughafen hannover könnte
es nicht besser gehen!
Dank an Dr. Raoul Hille

44) adi tappe schrieb am 17.Juni 2005 um 11:32 Uhr:
Homepage: http://www.fluchhafen.de
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Anlage zum Artikel über FH Hahn.


Noch nicht einmal 1,60 € bleiben in der Region.

Flughafen Hahn verbessert wirtschaftliche Situation der Region kaum
Der Flughafen Hahn verbessert die wirtschaftliche Situation der Region und des Kreises viel weniger, als man angesichts eines Investitionsvolumens von 135 Mio. € seit 1992 erwarten würde. Zu diesem Ergebnis kommt der Vorsitzende der Kreistagsfraktion PRO-Rhein-Hunsrück, Axel Weirich, nachdem der Landrat ihm eine Anfrage zu den Auswirkungen der wirtschaftlichen Entwicklung des Hahns auf den Kreishaushalt beantwortet hat.
Weirich wollte wissen, wie sich die Steuerkraft bei den Anliegergemeinden des Flughafens Hahn im Vergleich zum übrigen Kreisgebiet in den letzten drei Jahren entwickelt hat und welche Möglichkeiten es bei der Gestaltung der Kreisumlage gibt, um eine eventuelle besondere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Region um den Hahn für die Verringerung des Defizits im Keishaushalt zu erschließen. Das Ergebnis ist ernüchternd! Zwar konnten die Hahnanliegergemeinden, die südlich der Start- und Landebahn liegen, also Bärenbach, Büchenbeuren, Lautzenhausen und Sohren gegen den Kreistrend ihre Steuerkraft seit 2001 steigern. Aber lediglich Lautzenhausen liegt derzeit bei der Steuerkraftmesszahl über dem Landesdurchschnitt und käme damit für einen höheren Umlagesatz in Frage. Die Anliegergemeinden, die nördlich der Startbahn liegen und damit vom Fluglärm am stärksten betroffen sind, verschlechtern sich, ebenso wie der Kreis insgesamt, bei der Steuerkraft im Dreijahresvergleich.
"Ende des Jahres werden zwar 2,3 Mio. Menschen vom Hahn weggeflogen sein. Aber in der Region bleibt von denen an Geld so gut wie nichts hängen. Wenn wir von jedem dieser Fluggäste nur 1,60 € im Kreishaushalt hätten, dann wäre das Defizit von 3,7 Mio € ausgeglichen", so Weirich. "Wir müssen Menschen zum Urlaubmachen in die Region bringen, statt zuzuschauen, wie sie zu Mondpreisen wegfliegen und auch noch Kaufkraft und Wertschöpfung mitnehmen."
Dem Kreishaushalt 2004 will PRO-Rhein-Hunsrück zwar zustimmen. Angesichts der defizitären Haushaltslage sollen allerdings freiwillige Leistungen in Höhe von 200.000 € gekürzt werden. Mit Schreiben vom 19.11.2003 hat der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz ein Gutachten von Prof. Dr.-Ing. Herbert Strack vorgelegt, das die Realisierung einer Mittelrheinbrücke bei St. Goar / St. Goarshausen im Rahmen des Bundesverkehrswegeplanes als im höchsten Maße unwahrscheinlich erscheinen lässt. Deswegen will PRO-Rhein-Hunsrück die Planungskosten für die Mittelrheinbrücke aus dem Haushalt streichen.
"Wenn der Kreis hier in eine freiwillige Vorleistung auf ein erwartetes Bundes- oder Landesstraßenprojekt tritt, dann ist unserer Meinung nach eine Refinanzierung der Planungskosten in Höhe von 200.000 € durch den Bund oder das Land so gut wie ausgeschlossen und wir müssten diese von vornherein als Verlust abschreiben", so Weirich.
Axel Weirich
Fraktionsvorsitzender
PRO-Rhein-Hunsrück
im Kreistag des Rhein-Hunsrück-Kreises
Kleiner Nachtrag zu Herrn Weirich, dem Autor obigen Artikels: Mitbegründer der Hunsrücker Friedensbewegung 1979/80; 1983 Eintritt in DIE GRÜNEN; fast 10 Jahre politische Arbeit für DIE GRÜNEN: Stadtrat Kirchberg, Fraktionssprecher der Verbandsgemeinderatsfraktion, Mitglied des Landesplanungsbeirats der rheinland-pfälzischen Landesregierung, Kreistagsmitglied ;Frühjahr 1992 Austritt bei den GRÜNEN und Gründung der ersten parteiunabhängigen Kreistagsfraktion "Regenbogen" gemeinsam mit dem SPD-Dissidenten Reinhard "James" Sczech; Mitinitiator der BI gegen den Nachtflughafen Hahn; 1994 Gründungsmitglied der Freien Wählergruppe "PRO-Rhein-Hunsrück".Seit Oktober 1996 wieder Mitglied des Kreistages des Rhein-Hunsrück-Kreises . Wer mehr über die Arbeit von Herrn Weirich erfahren möchte: http://www.axel-weirich.de/. Vermutlich aber interessieren sich zumindest die 8.000 Arbeitnehmer nicht für mehr Informationen über Herrn Weirich, die vom Flughafen Hahn abhängen. Das besagt eine wissenschaftliche, wertfreie Studie des Zentrums für Recht und Wirtschaft des Luftverkehrs (ZFL) der Fachhochschule Trier. Mehr dazu unter: http://www.hahn-airport.de/default.aspx?menu=news&cc=de&dataid=508581

43) adi tappe schrieb am 9.Juni 2005 um 22:27 Uhr:
Homepage: http://fluchhafen.de
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Warum fehlt hier die Strassenbefragung der
FGK über die FSG-Group?

Oder wollt ihr den glanzlosen Abgang der
FGK nicht dokumentieren?

Mehr über http://www.hannoversch-muenden.de/presse05/p05_86.html
Sie haben in Bezug auf Dokumentation & Kommentar bereits einen qualifizierten Anfang gemacht. Herr Dr. Gerstlberger von FSG Group erklärt im Interview anschaulich, warum die nach komplizierten statistischen Verfahren ermittelte Auswahl der Teilnehmer für eine Fehlerquote von max. 5 % ausreichend ist und damit als repräsentativ gilt. Auf Ihren Seiten liest man dazu: "Nach dieser Formel sind die 5.400 Unterschriften gegen den Neubau des Flughafens Kassel-Calden repräsentativ für 23.198.076 (23 Millionen) notorische Calden-Gegner, die den Neubau des Flughafens nicht wollen". Da fragt man sich doch glatt, wozu Millionensummen in Meinungsforschung etc. verpulvert werden. Es gibt doch unsere Allesbesserwisser aus HaMü! Sicher zu Ihrer Freude haben wir übrigens unter der Rubrik Umfragen die neue FSG-Group Arbeit mit auf die Seiten aufgenommen. Sogar mit Kommentar!

42) Pro schrieb am 22.Mai 2005 um 17:01 Uhr:
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Lieber Oliver aus Burguffeln,
Sie, genau Sie, rechnen uns doch jetzt bitte einmal nachvollziehbar, stichhaltig und vor allem kompetent vor, was denn nun ein solcher Arbeitsplatz kostet. Wir dürfen gespannt sein.
Und sagen Sie uns doch bitte auch nachweisbar,unbezweifelbar und kompetent, wo die Platitüden stecken, ohne selbst solche zu gebrauchen. Und als Platitüde verstehe ich konkret eine Argumentation, die erzählt, dass alle Politiker schlecht sind und alle Luftfahrtexperten gut, ohne dass man einen Gedanknen an deren Motive für ihre Äußerungen verschleudert. Ginge das?
Ihnen ist schon klar, dass man mehr bieten muss, als anderen Platitüden vorzuwerfen, wenn man ernstgenommen werden will?

41) Zweifler aus Frankfurt/Rhein-Main schrieb am 20.Mai 2005 um 09:57 Uhr:
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Kassel-Calden wird dauerhaft am Tropf staatlicher Subventionen hängen. Gestehen Sie sich ein, es gibt keine Nachfrage nach einem Flughafen in Kassel.
Ihre Hoffnung, ein sog. Billigflieger möge irgendwann Kassel anfliegen, mag Ihrem privaten Reisewunsch entsprechen. Der Betrieb eines Flughafens lässt sich damit nicht finanzieren, da diese nur minimalste Start- und Landegebühren zahlen.

40) Oliver aus Burguffeln schrieb am 19.Mai 2005 um 22:40 Uhr:
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Welch herrliche Seite!
Verkauft uns Nordhessen die besten Plattitüden zum Thema Flughafen Neubau in Calden.
Der Betreiber und eifrige Befürworter wohnt nicht etwa in unserer Region - nein, Herr Steffen Peitz wohnt in Paderborn!
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!
Bevor er jetzt wieder schimpft: diese Angabe ist nicht geheim, sie kann unter www.denic.de von jedermann nachgelesen werden.

Treibt Hr. Peitz vielleicht die klamme Hoffnung, dass bei ihm zu Hause nach einem Neubau in Calden etwas Ruhe eintritt? Ich weiss es nicht.

Und Hr. Arend (Martin oder Manfred? (wieder denic.de))
Ja, endlich wird etwas angepackt!
Ja was denn? Steuergelder werden mit offenen Armen zum Fenster hinaus geworfen und verschleudert.
Und wenn für Erfurt mehr verschleudert wurde - rechtfertigt das, für Calden nochmals sinnlos Steuergelder zu verprassen?

Ein weiterer Tipp: Lesen Sie nach, wieviel Arbeitsplätze in Erfurt und in PB heute tatsächlich vorhanden sind.
Vergleichen Sie das mit den Prognosen für KS-Calden und stellen Sie sich die Frage, wie teuer den Steuerzahler ein Arbeitsplatz in Calden heute und in Zukunft kommen wird.

Ja, Herr Arend, ich habe Angst vor einem Frachtflughafen!
Weil ich nicht so einfach mit meiner Familie mein Haus verlassen kann und mal so hip umziehen kann.

Aber Herr Ries hat doch ausserdem nur einen Flughafen für Ferienflieger beantragt; also können Sie mit Erwartungen für Logistik-Arbeitsplätze doch nur völlig falsch liegen.
Oder glauben Sie, dass uns die Politik einfach nur vera.r.s.c.ht? (Sorry Wortfilter - mir ist kein passenderer Ausdruck eingefallen!)

Nein, natürlich nicht! Herr Koch und Herr Schlitzberger wollen hier nicht nur ein Prestigeobjekt schaffen - und die Erde ist immer noch eine Scheibe.
Was Sie so alles wissen ist schon erstaunlich! In der Tat versuche ich, den Ausbau von Calden zu unterstützen, um in PB ein ruhiges Baugrundstück zu ergattern. Mir schwebt der Borchener Raum vor, der jetzt noch voll in der Einflugschneise liegt und nur ca. 6 km vom Flughafen Paderborn entfernt ist. Dank meiner Aktivitäten erwarte ich aber, daß sich dieser fürchterliche Fluglärm nach Calden verlagern wird. Daß es so kommen wird, wissen auch alle diejenigen, die derzeit in Borchen bauen und bereits gebaut haben. Denn wer sonst würde wohl in der Einflugschneise eines Flughafens bauen, der 1,3 Mio Passagiere hat und ab 5 Uhr früh Betrieb hat? Die Gemeinde Borchen ist ebenfalls zuversichtlich, daß der Flugverkehr nach Calden verlagert wird und arbeitet an der Erschließung weiterer Baugrundstücke, die ebenfalls direkt auf dem Anflugweg liegen. Ja Oliver, die Erde ist eine Scheibe! Gruß von einem Kasseler, der jetzt in Paderborn lebt, weil er in Kassel keine Arbeit gefunden hat!

39) Martin Arend aus Kassel schrieb am 19.Mai 2005 um 19:36 Uhr:
--
Endlich wird bei uns mal was angepackt! Es ist klar, daß sich jetzt die großen Bedenkenträger, Bremser und Blockierer zu Wort melden, deren jahrzehntelanger Ablehnung jeglicher Großprojekte wir die heutige schwierige wirtschaftliche Situation in unserer Region zu verdanken haben. Kammmolche und Windräder beseitigen leider nicht die Arbeitslosigkeit.

Aber kommen wir doch mal zu dem dezeit gern vorgetragenen Kostenargument. Gestern kritisierte etwa der Erfurter Flughafenchef in der lokalen Presse die enormen öffentlichen Ausgaben für Calden (151 Mio. EURO). Zur Erinnerung: für den Flughafen Erfurt wurden seinerzeit 216 Mio. Euro ausgegeben, wesentlich mehr, als für Calden veranschlagt wird. Und wieviel
wird für die RegioTram ausgegeben? Laut NVV-Homepage bis zu 180 Mio.. Um nicht mißverstanden zu werden: ich halte die RegioTram für eine sinnvolle Sache und unterstütze den Ausbau des ÖPNV, aber bei DIESER Investition, die bei aller Liebe nicht den Umfang der Standortverbesserung bewirkt wie der Flughafenausbau, fragt NIEMAND nach Kosten und Nutzen. Es gibt
ihn also doch, den ideologisch begründeten Unterschied zwischen gutem und bösem Verkehr. Kurioserweise sind die allermeisten Regionalflughäfen in Deutschland erfolgreich; und ausgerechnet Kassel-Calden, das zentral in Deutschland nahe wichtiger Verkehrsachsen liegt, soll nicht erfolgreich sein?

Mich würde mal eines interessieren: haben Menschen, die schon lange verzweifelt nach einem Job in der Region suchen, weil sie zum Beispiel aufgrund familiärer Verhältnisse nicht so hip sein können und mal eben ins Rhein-Main-Gebiet umsiedeln können, auch so apathische Angst vor Frachtflügen? Bedenkt man, daß die Logistikwirtschaft in unserer Region ein hohes
Gewicht einnimmt, sollte man die Verteufelung von Frachtflügen einmal überdenken. Im Logistikbereich besteht ein Potential an neuen Arbeitsplätzen, das man gerade bei unserer Arbeitsmarktsituation ausschöpfen sollte. Übrigens hat heute (ca. 17:15 Uhr)in einem Beitrag auf HR1 ein Experte vom rennomierten Bankhaus Warburg einem ausgebauten Flughafen Calden durchaus den Erfolg
zugetraut. Begründung war unter anderem die Erfahrung mit vergleichbaren Plätzen sowie das Wachstum des Luftverkehrs (4-6 %), welches - o höre!- in den kommenden zehn Jahren weitere Flughafenkapazitäten erforderlich mache. Die Luftverkehrsbranche wächst also. Die einzige Frage ist: haben wir daran teil oder wächst diese Branche wie schon viele andere auch an Nordhessen
vorbei? Macht ja auch nix, dann klammern wir uns wie in den vergangenen Jahrzehnten auch an das lange Band in Baunatal. VW und Henschel werden uns schon rausreißen, ganz sicher. Ganz sicher????

Unser Rhein-Mainer müßte doch eigentlich an einer wirtschaftlichen Stärkung Nordhessens interessiert sein; dann müßten weniger Finanzhilfen von Süd- nach Nordhessen umgeleitet werden. Hätte vielleicht auch für den Süden unseres Landes Vorteile, oder?

Bis demnächst!

38) Zweifler aus Frankfurt/Rhein-Main schrieb am 18.Mai 2005 um 12:49 Uhr:
--
Weder Einwohnerzahl noch Lage im Raum rechtfertigen den Bau und Betriebs eines Flughafens in Kassel. Stoppt die Verschwendung von Steuergeldern!
Wissen Sie, wieviele Arbeistplätze am Gewerbestandort Calden vom Ausbau abhängen, da bei einem Nichtausbau zwangsläufig die Schließung des Platzes droht? Wissen Sie, wieviele Pendler von Kassel aus täglich nach Frankfurt fahren, weil sie in Kassel keine Arbeit finden, bzw. diese verloren haben?

37) Kieler schrieb am 26.April 2005 um 08:45 Uhr:
--
Moin,
das war gestern: "Der strittige Ausbau des Flughafens Kiel-Holtenau ist vom Tisch.
URL: www.taz.de/pt/2005/03/12/a0083.nf/text"
Im einen sind uns die Kassler v
oraus: Sie haben endlich die grünen Bremsklötze aus dem Rathaus gejagt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das auch in Kiel passiert.
Ich wünsche Kassel weiterhin viel Erfolg, um den wirtschaftlichen Anschluß zu halten!

36) adi tappe schrieb am 12.März 2005 um 12:33 Uhr:
Homepage: http://www.fluchhafen.de
--
Hallo,
aktuelle Informationen für ProAirportler, da
solche Meldungen in der HNA und den Pressemitteilungen der FGK
nicht zu finden sind.

Der strittige Ausbau des Flughafens Kiel-Holtenau ist vom Tisch.
URL: www.taz.de/pt/2005/03/12/a0083.nf/text


Streit um Regionalflughäfen. Baden-Airpark ernsthaft gefährdet.
URL: ka.news.de/karlsruhe/news.php4?show=pop200539-33H

35) Martin Arend aus Kassel schrieb am 21.Februar 2005 um 23:20 Uhr:
--
Ist ja Wahnsinn, was manche Leute für lyrische Verrenkungen hinbekommen. Viel besser fände ich es, wenn sie sich sachlich mit dem Thema Flughafenausbau und wirtschaftliche Entwicklung unserer Region auseinandersetzen würden. Mich würde ja mal interessieren, wie die Öko-Freaks qualifizierte Jobs in unsere Region zu holen gedenken, jene Leutchen, die nicht nur gegen den Flughafen, sondern generell gegen Verkehrsprojekte sind. Fänd ich wirklich spannend, denn ich suche schon seit einiger Zeit einen solchen Job, und glauben Sie mir, das ist wahrscheinlich zur Zeit überall schwer, aber in unserer Region noch eine Spur schwerer. Es gibt tatsächlich Leute wie mich, die sehr gern hier leben und nicht gezwungenermaßen nach Süddeutschland ziehen wollen, aber dazu gehören auch ökonomische Perspektiven. Ohne solche Perspektiven wird es für motivierte und leistungsbereite Menschen früher oder später unumgänglich sein, mit Sack und Pack wegzuziehen. Und dann kommen wieder die linksintellektuellen Besserwisser und finden heraus, daß das kulturelle Angebot der Region immer dünner wird und die Region an sich überaltert. Prima. Ich hoffe, daß sich genügend Menschen finden, die bereit sind, ein gewiss vorhandenes Risiko einzugehen und etwas dazu beizutragen, daß wir vielleicht in zehn Jahren mit unserer Arbeitslosenquote mal unter den Bundesdurchschnitt kommen. Deswegen befürworte ich alles, was die Chance auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation in Nordhessen beiträgt.

34) Captain Nightowl schrieb am 13.Februar 2005 um 17:26 Uhr:
--
Hi Fans!

Vorweg geile HP Leute!
Bleibt am Flüügel das der Beton in
die Landschaft kommt. Und malt weiße
Striche drauf, dass die Frachter
brettern könn´n. Weiterhin Hals und
Bein, euer Captain Nightowl!

P.S. Scheißt dir die Nachteule (Nightowl)
mal fluchs ins Gesicht, scheint das
grelle Anflugfeuer durch die Gicht,
läuft es dir den Rücken runter, holla
die Waldfeh, es wird noch bunter,
30 Flieger auf dem Vorfeld steh´n,
und die Grünen ham´s nicht geseh´n,
stinkt es dir schon vorne rum,
Nightowl lacht, ratata bum,
nun ist es an der Zeit, das Kerosin
steht bereit, lasset uns fliegten und
gleit´, Nightowl, die Sau, steht schon
bereit.

33) Kinder schrieb am 1.Februar 2005 um 09:24 Uhr:
--
Wir sitzen grad in der Schule und es ist langweilig..... Macht mal was spannendes

32) Mensch aus Kassel schrieb am 1.Februar 2005 um 09:22 Uhr:
--
Also ich bin für den Flughafen und hoffe das der Bau bald beginnt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

31) Ursula schrieb am 16.November 2004 um 19:37 Uhr:
--
Danke Olga. Ist Herr Hunold mit seiner Air Berlin nicht sehr stark am Flughafen Paderborn engagiert? Das würde das Ganze doch in ein ganz anderes Licht rücken.

30) Olga schrieb am 15.November 2004 um 21:17 Uhr:
--
Die Herren von Air Berlin und Lufthansa handeln nur in ihrem eigenen wirtschaftlichen Interesse, ist doch klar das die Billigflieger den beiden die Passagiere streitig machen werden!
Also müssen wieder die Regionalflughäfen für die herbe Kritik herhalten, was von den Gegner gleich wieder gerne aufgenommen wird!

29) adi tappe schrieb am 15.November 2004 um 16:00 Uhr:
Homepage: http://www.fluchhafen.de
--
"Das Netz ist dicht genug. Wir brauchen keine Nonsens-Airports
wie Hof/Plauen oder Kassel-Calden."
Air Berlin-Chef Joachim Hunold im "Focus"

28) Elmar schrieb am 9.November 2004 um 21:05 Uhr:
--
Hochglanz-PR halt, vom Flughafen Hannover.
Wenigstens wird eingeräumt, dass sich der Flugverkehr auch außerhalb des Flughafens Hannover quantitativ - und mit Calden auch qualitativ - erheblich weiterentwickeln wird.

27) Die bundesweite Pro Airport schrieb am 8.November 2004 um 17:43 Uhr:
--
Hannover Airport: 'Initiative Luftverkehr für Deutschland'

Masterplan unterstützt die Entwicklung der deutschen Flughafeninfrastruktur. Sinnvolle Konzentration auf die acht wichtigsten Flughäfen - Hannover Airport ist mit dabei -

Gestern wurde in Berlin der 'Masterplan zur Entwicklung der Flughafeninfrastruktur' vorgestellt. Ziel ist es, den Luftverkehrsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb zu stärken. Verkehrsminister Stolpe bewertet den Masterplan als zukunftsweisendes Erfolgsmodell in Deutschland. Hannover Airport unterstützt nachdrücklich Ziele und Maßnahmen dieser Initiative als Impulsgeber für wirtschaftliche Entwicklung und Kontinuität des Luftverkehrsstandortes Deutschland.

Bedeutung des Luftverkehrs - Impulsgeber Hannover Airport

Die Bedeutung des Luftverkehrs für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung ist immens: Rund 770.000 Arbeitsplätze sind direkt oder indirekt durch die Luftverkehrsbranche geschaffen worden.

Dabei zeigt sich der Luftverkehr im Branchenvergleich erheblich dynamischer als andere Wirtschafszweige.

Alleine der Flughafen Hannover bietet auf seinem Campus über 6.200 Menschen ein festes Beschäftigungsverhältnis. Unter Einberechnung des Beschäftigungsmultiplikators sind durch den Flughafenbetrieb mehr als 20.000 Arbeitsplätze gesichert.

Optimistische Wachstumsprognose

Basis für den Entwicklungsplan ist eine gesamtdeutsche Luftverkehrsprognose. Danach werden für 2015 insgesamt 256 Millionen Fluggäste erwartet, ein Wachstum von 74 Prozent gegenüber 2003. Auch hier ist die Wachstumsprognose des Hannover Airport beachtlich. Nach über fünf Millionen Passagieren im Jahr 2003 erwartet der Flughafen bereits im kommenden Jahr ein Passagierwachstum von bis zu 10 Prozent. Fest steht: Um dieses und das bundesweite Wachstum zu sichern bedarf es einem punktuellen, abgestimmten Ausbau der Flughafeninfrastruktur. Eine Konzentration auf die acht wichtigsten internationalen deutschen Verkehrsflughäfen - einschließlich Hannover Airport - ist dafür feste Voraussetzung.

Alle acht Flughäfen stellen schon heute immerhin 86% des gesamten Passagieraufkommens.

'Subventionitis' versus Schaffung von Arbeitsplätzen

Gefährdet ist die Luftverkehrs-Wachstumsstory durch willkürliche Konversionsprojekte und Ausbauvorhaben. So sind regionale Ausbauprojekte wie zum Beispiel Kassel-Calden, Lübeck oder Altenburg nur durch erhebliche Subventionen der öffentlichen Hand finanzierbar und dennoch per se defizitär Denn: Die Erfahrung zeigt, dass die Erwartungen in den Aufbau von Arbeitsplätzen bei Flughäfen mit einer Passagierzahl von weniger als einer Million seltenst erfüllt werden. Im Gegenteil: Wird auf den koordinierten Ausbau der acht wichtigsten Verkehrsflughäfen verzichtet, befürchtet die Initiative für Luftverkehr gesamtwirtschaftliche Nachteile. Geschätzte 80.000 direkte und indirekte luftverkehrsinduzierte Arbeitsplätze würden dann nicht geschaffen werden.

Beseitigung von Engpässen - Hannover Airport im Verbund der wichtigsten Flughäfen im Masterplan

Da die Luftfahrtindustrie durch die Allianzen der Fluggesellschaften geprägt wird, kommt es zu einer Konzentration des Interkontinentalverkehrs auf die Drehkreuze. In Deutschland sind dies Frankfurt und München. Ebenso wichtig ist die flächendeckende Bedienung des Mittelstrecken- und Punkt-zu-Punkt-Verkehrs. Hannover Airport mit seinen über 110 Direktzielen in über 30 Länder ist wichtiger Bestandteil dieses networks.

Zukunft mit Potentialen - Die Rolle Hannover Airports in Luftverkehrsbranche

Neue Unternehmensstrategie mit stringenter Vertriebsausrichtung und dem Oberziel der Entwicklung der prinzipiellen Kapitalmarktfähigkeit verbessert die Positionierung des Hannover Airport auch im nationalen Wettbewerb

In der geographischen Mitte des erweiterten Europa gelegen ist der Airport prädestiniert, sich überdurchschnittlich zu entwickeln. Schon heute ist Hannover Airport - nach Frankfurt - das zweitgrößte Osteuropa-Drehkreuz und somit einer der Marktführer im GUS-Verkehr. Exzellente Voraussetzungen, die Markt- und Wachstumspotentiale des osteuropäischen Raumes zu erschließen', diese Erfolgsfaktoren formulierte Dr. Raoul Hille im Rahmen der Implementierung der Top-Strategie-Projekte am Hannover Airport. Ohne Kapazitätsbeschränkungen und mit seiner 24-Stunden-Betriebsgenehmigung sowie im Schnittpunkt der wichtigsten Verkehrsmagistralen gelegen, ist Hannover Airport perspektivisch in der ersten Linie.



Hannover Airport
Unternehmenskommunikation, 08.11.2004
Lufthansa AG und der Flughafen Hannover zählen zu den federführenden Verfassern des Masterplanes. Kassel-Calden als potenzieller Abflughafen für low-cost Anbieter stellt somit eine Konkurrenz für Lufhansa als auch den Flughafen Hannover dar. Insofern ist die Aussage des Masterplanes in Bezug auf Calden wenig überraschend. Mehr dazu auf unseren Seiten unter: „Empfehlungen des Masterplanes“.

26) Kieler aus Kiel schrieb am 4.November 2004 um 15:05 Uhr:
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Wirklich klasse, dass ihr eine Homepage für den Flughafen aufgesetzt habt. Da zieren sich doch die meisten Bürgerinitiativen gegen Flughäfen, dass Befürworter ihre Argumente auf ihren Seiten veröffentlichen können. In Kiel wird ebenfalls für eine Verlängerung der Startbahn gekämpft, um diese vernachlässigte Landeshauptstadt wenigstens mit den deutschen Metropolen verbinden zu können. Wie Ihr im Forum der Homepage des Flughafens Kiel sehen könnt, wird heiß argumentiert. Die Argumente ähneln sich jedoch überwiegend. Da sind die Einen, die befürchten, dass ihre Lebensqualität durch ein paar Flugzeuge beeinträchtigt wird, oder das ihr Eigentum an Wert verliert. Auf der anderen Seite sind die, deren Arbeitsplatze gefährdet sind und direkt oder indirekt durch die Verbesserung der Infrastruktur gesichert werden können. Auch wenn Kassel und Kiel sonst nicht viel verbindet, so haben wir doch wenigstens hier Gemeinsamkeiten. Ich wünsche Euch viel Erfolg, mit der Hoffnung, dass Kiel und Kassel vielleicht mal eine Fluglinie verbindet.

25) Fritz aus Kassel schrieb am 3.November 2004 um 21:27 Uhr:
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Schön, schön, was Herbert schreibt ist schon ok, nur etwas viele Fehler beim Tippen. Kommt bestimmt vom hohen Puls, den man bei den unsinnigen Argumenten der Gegner ja auch nur haben kann.
Ganz prima, das es offensichtlich noch Menschen gibt, die sich für eine Sache engagieren, ohne selbst davon Profit zu haben!! Macht weiter so, hoffentlich kommt der Ausbau bald!!

24) Herbert aus deutsch schrieb am 3.November 2004 um 21:23 Uhr:
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Klasse Leute, tolle Seite und ein gsunde Einstellung, was man aber nicht von Allen behaupten kann, die sich in Eurem Gästebuch verewigt haben.
Es gibt wohl immer noch irgendwelche Naivlinge, die immer noch nicht begriffen haben, dass nur ein Ausbau den Flughafen Kassel überhaupt eine Chance läßt, weitertrieben zu werden.
Wer will den eine Renovierung bezahlen, wenn es danach auch nicht besser wird.
Heute in der Zeitung wird berichtet, dass die Bundeswehr 5300 Soldaten aus Nordhessen abzieht. Wenn nicht bald energisch gegengesteuert wird und alle Maßnahmen ergriffen werden, können die Gegner bald einen Zaun um ganz Nordhessen ziehen und der Rest der Republik kann zum füttern hierher kommen.
.Nur ein konsequenter Ausbau der Verkehrswege kann in und für Nordhessen noch was retten.
Eine Bitte habe ich, macht weiter so! Die Gegner sind wahrscheinlich erst froh, wenn der letzte Arbeitsplatz in Nordhessen weg ist und alle hier schlafen wie einst Dornröschen!

23) Thomas aus Göttingen schrieb am 2.November 2004 um 12:32 Uhr:
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SChöne Seite und ich hoffe dass das mit dem Ausbau klappt!!!Man muss mal wirklich sagen,dass die Ausbaugegner NULL ahnung haben.Was denken denn die was nach calden fliegt...IL86iger oder il76???Kann man eigentlich dem Verein beitreten?Wäre interessiert..

22) Die BI aus HMÜ aus Pressemitteilung des Chefs vom Airport-Hannover schrieb am 26.Oktober 2004 um 17:39 Uhr:
Homepage: http://airport-hannover.de
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Neubau von KS-Calden gefährdet 80.000 Arbeitsplätze

Hannover Airport befürwortet Flughafen-Masterplan

Flughafenchef Raoul Hille unterstützt den „Masterplan zur Entwicklung der Flughafeninfrastruktur“ des Bundesverkehrsministeriums, mit dem der Luftverkehrsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb gestärkt werden soll.

Um das bundesweite Wachstum zu sichern, bedürfe es eines punktuellen, abgestimmten Ausbaus der Flughafeninfrastruktur, verlangt die Flughafengesellschaft Hannover in einer Pressemitteilung. Eine Konzentration auf die acht wichtigsten internationalen deutschen Verkehrsflughäfen einschließlich Hannovers sei dafür feste Voraussetzung.

Gefährdet werde die Luftverkehrs-Wachstumsstory durch willkürliche Konversionsprojekte und Ausbauvorhaben. So seien regionale Ausbauprojekte wie zum Beispiel Kassel-Calden, Lübeck oder Altenburg nur durch erhebliche Subventionen der öffentlichen Hand finanzierbar und dennoch per se defizitär. Die Erfahrung zeige, dass die Erwartungen in den Aufbau von Arbeitsplätzen bei Flughäfen mit einer Passagierzahl von weniger als einer Million selten erfüllt würden. Im Gegenteil würden bei einem Verzicht auf den koordinierten Ausbau der acht wichtigsten Verkehrsflughäfen etwa 80 000 direkte und indirekte Arbeitsplätze dann nicht geschaffen werden.

Da die Luftfahrtindustrie durch die Allianzen der Fluggesellschaften geprägt werde, komme es zu einer Konzentration des Interkontinentalverkehrs auf die Drehkreuze. Ebenso wichtig sei die flächendeckende Bedienung des Mittelstrecken- und Punkt-zu-Punkt-Verkehrs. Hannover Airport mit seinen über 110 Direktzielen in über 30 Länder sei ein wichtiger Bestandteil dieses Networks.

„In der geographischen Mitte des erweiterten Europas gelegen, ist der Airport prädestiniert, sich überdurchschnittlich zu entwickeln. Schon heute ist Hannover Airport nach Frankfurt das zweitgrößte Osteuropa-Drehkreuz und somit einer der Marktführer im GUS-Verkehr“, sagte Hille.


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